FEEDBACK der Gruppe

Rückblick auf die Ausbildung
zum Entspannungs- und Meditationslehrer
(280 UE) 2014 bis 2016

„Eine Zeit intensiver Einkehr in sich selbst. 

Eine Zeit mit lieb gewonnenen Mitschülerinnen.

Eine Zeit voller Bereicherung für Körper, Geist und Seele.

Ich wünsch mir, dass noch viele Menschen diese Erfahrung erleben dürfen.

Mehr als ein Jahr in Deiner Begleitung von Anfang bis zum Ende,

dafür bedanke ich mich und verneige mich vor Dir.“


„Es war genau das, was ich gesucht hatte - umfangreich, gut strukturiert, im Herzen ganz Yoga und mit Referenzen ... dafür hab ich sogar den Weg aus der Hauptstadt ins ferne Vogt angetreten und ich habe es nicht bereut.
Es gibt freundliche und preiswerte Unterkünfte in dem Ort, der herrliche Wald lädt zum Nachklingen des Erlernten ein und alle Ausbildungstage waren angefüllt mit vielen interessanten und faszinierenden Übungen, der yogischen Philosophie, aktuellen (auch wissenschaftlichen) Erkenntnissen zum Thema Stress, Meditation und Entspannung, interessante Gastdozenten u.v.a.m.. 
Kurz: ein rundum gelungenes Gesamtpaket mit sehr gut vorbereiteten und durchgeführten Ausbildungsblöcken, das umfangreiche Fähig- und Fertigkeiten vermittelt 
und mir sehr, sehr viel Freude gemacht hat. Danke dafür :)“

 

„In der Ausbildung zur Entspannungs- und Meditationslehrerin habe ich sehr viel über Yoga und Meditaion im Allgemeinen und im Detail kennengelernt. Der Weg führte über den Körper (Asanas) und den Atem (Pranayama) nach innen zu meinem Selbst (Meditation). Das half mir mich selbst zu begreifen. Begleitend dazu hat mir die Yoga-Philosophie sehr geholfen, den Weg zu erkennen und auch zu verstehen.
Mein eigenes ICH  habe ich völlig neu erfahren. Ich habe entdeckt: es gibt eine innere Stimme. Sie war auch schon immer da, aber ich hatte sie nie gehört. Die Entwicklung von Achtsamkeit war dabei ganz besonders wichtig.

Die Wichtigkeit der regelmäßigen, täglichen Übung von Yoga konnte ich erkennen. Ohne das Sadhana ist ein Fortschritt nicht möglich. Disziplin ist unbedingt erforderlich. Das Lernen hat mir zwar sehr viel Kraft und Zeit und gekostet, aber die Mühe hat sich sehr gelohnt.
Das intensive Üben von Yoga wirkte bei mir wie das „Aufräumen eines Hauses“.  Je leerer das Haus wurde, umso erkennbarer wurde die Klarheit und Schönheit der Architektur und Innenarchitektur.
Jetzt möchte ich gerne beginnen das Gelernte weiterzugeben."

 

„Was habe ich gelernt?
Dass Yoga ein Lebensweg ist, der nicht aufhört sondern mit dieser Ausbildung erst richtig beginnt. Dies habe ich mit der Entscheidung, diese Ausbildung machen zu wollen, nicht gewusst. Heute freue ich mich darüber, diese Ausbildung gemacht zu haben und bin dankbar auf diesen Weg, und auch zu meiner lieben Ausbilderin geführt worden zu sein. Ich habe das Gefühl, dass sich damit für mich erst ein großes Tor öffnet, hinter dem sich ein unermesslich schöner Garten befindet, in dem es für mich noch allerhand zu entdecken und kennenzulernen gibt und darauf freue ich mich.

Vor allem im letzten Wochenende hatte ich gefühlt die Erkenntnis worum es ansatzweise im Yoga geht und um dieses Gefühl und dieses Verstehen bin ich sehr dankbar. Besonders als positiv habe ich aus dieser Ausbildung mitgenommen, wie wohltuend sich Struktur, Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen anfühlen können und dass bei allem die Sanftheit und eine ganz feine Ausrichtung auf das Fühlen besonders wichtig sind.

Erkannt und erlebt habe ich, welche Qualität es hat, sich bewusst und aufmerksam selbst zu beobachten in allem, was ich tue. 
Hierbei bekommen die Worte Jesu „Seid wie die Kinder“ für mich nochmal einen ganz anderen Stellenwert und es ist ein freudvolles Gefühl zu erleben, dass mit diesem bewussteren Tun alles viel schöner und intensiver wird – ganz gleich ob beim Gehen, Essen, Lachen, Bewegen, Atmen, Singen, Musizieren, Putzen oder  Sprechen u.v.m.“


„Ich darf zunehmend erkennen, dass ich Führungsqualitäten habe und vor Menschen reden kann und darf.  Dies fühlt sich ganz schön an - nur noch etwas ungewohnt für mich. Mir hat an der Ausbildung alles gut gefallen. Es gab Zeiten, in denen ich mich immer wieder gefragt habe, was ich da eigentlich mache und warum. Ehrlicherweise muss ich aber sagen, dass dies von meiner Bequemlichkeit geprägt ist und mit dem Wunsch zu tun hat, dass alles noch leichter sein darf. Aber dann geht der Anspruch und die Qualität der Ausbildung  verloren.“


„Eine spannende Reise, die über das Verstehen des Körpers, die Philosophie des Yoga, das Kennenlernen  verschiedener Yogawege, der Bhagavad Gita und einer ganzen Reihe von Praktiken bis in tiefe Innenwelten führt und mich so, noch näher an Yoga und vor allem zu mir geführt hat.
Die Ausbildung hat mich verstehen lassen, dass Yoga ein Lebensweg ist und gleichzeitig ein Ziel, für welches es sich lohnt zu gehen - persönlich und als Unterstützung für andere Menschen, die sich auf denselben Weg aufmachen wollen. 
Von der Leitung erlebte ich eine ausgewogene Mischung zwischen hohem Anspruch, liebevoller Führung, persönlicher Disziplin, Humor und Menschlichkeit, so dass ich mich zu jedem Zeitpunkt (auch in persönlich schwierigen) gut begleitet, unterstützt und liebevoll weitergeführt gefühlt habe.
Der schöne, vertrauensvolle und familiäre Rahmen rundet  für mich die Ausbildung zu einem absolut stimmigen Bild ab. Zu diesem gehören:  ein vertrauensvoller und freier Aufenthalt im gesamten Haus, leckeres  vegetarischen Essen, liebevolle Aufmerksamkeiten und unvergessene, stimmungsvolle Kirtanabende. 
Mein Herz hat auf jeden Fall Feuer gefangen - Vielen Dank für Alles!!!“


„Für mich die Ausarbeitung der Hausarbeit aber auch das Durchhalten der Übungspraxis (Sadhana) eine Herausforderung. Beides erlebt und geschafft zu haben, hat mich in einem hohen Maße positiv beeinflusst. Es hat mir gezeigt, dass ich an manchen Stellen noch ganz schöne Hürden und Mauern habe, die es sich zu überwinden lohnt, um daraus befreiter und leichter durchs Leben zu gehen. Dabei habe ich gelernt, mich ehrlich zu beobachten und dabei zu erforschen, was da gerade an die Oberfläche will. 
Ich bin stolz und glücklich, das alles geschafft zu haben.“


„Spannend, lehrreich und inspirierend und abwechslungsreich fand ich auch die Kurse mit Gastdozenten - insbesondere auch mit Frau Mattes, die ich persönlich in ihrer Logopädie Praxis gerne noch kontaktieren möchte. Unvergesslich bleibt für mich der Einstieg in Nada Yoga mit Vishwaprema und ihrem Harmonium. 
Es gab viele freudvolle Situationen: beispielsweise im Lachyoga, als Inge ihren „Rasenmäher“ demonstrierte und der yogische „Lachteppich“, bei dem wir alle kichernd auf dem Boden übereinander lagen. Das Kirtansingen fand ich persönlich immer besonders schön.
Mein Herz hat durch die Ausbildung auf jeden Fall Feuer gefangen! Danke für alles! Ich bleibe dranJ

  © Ananda Dham Yoga Praxis 2019